StundenStücke
Musizieren im Klassenverband

Rezensionen


Die folgenden Rezensionen liegen mir vor
:


StundenStücke
:

Wolfgang Koperski, Musik und Bildung, 1/2000

Heribert Haase, Üben und Musizieren 1/1999

o.A. Empfehlenswerte Bücher für Schulbibliotheken in Bayern 2000 Folge 1

 

StundenStücke und SwingStundenStücke:

Gerhard Sammer, mip-journal 3/2002

o.A. Musik-Prisma (Schweiz) Februar 2003

o.A. Jazz-Zeitung Sept. 2003

 

KinderStundenStücke:

Wilfried Raschke, Die Grundschule 9/2005

Gerhard Sammer, mip-journal 11/2004

Monika Krämer, Jazz-Zeitung 9/2004

Wolfgang Koperski, Klasse Musik 2/2005

Walter Kern, Pamina 4/2006

 

SwingStundenStücke:

Monika Krämer, Jazz-Zeitung 11/2001

Wolfgang Koperski, Klasse Musik 1/2002

G.P. (abgekürzt) Musikerziehung (Österreich) April 2002

 

VorspielStücke:

Christin Gürtelschmied, „Musikerziehung“ (Österreich) 3.Quartal 2009

Katrin Rohlfs, NMZ Okt 2009

Wolfgang Koperski, Üben und Musizieren Juni 2009

Gerhard Sammer, mip-journal, Helbling Verlag 23/2008

 

KinderVorspielStücke:

Elmar Rinderer , Pamina 20/2012 (Helbling Verlag)

Micaela Grohé, AFS-Magazin Heft 34 Nov.2012

Barbara Haack, NMZ-Blog zum Bundeskongress Musikunterricht Weimar 2012

Anne-Luise Bäßler, Musik und Bildung 1/2012 Schott Verlag

Eve Gubler, MusikPraxis 3/2013, Fidula Verlag


ImproStundenStücke:

Enno Granas, Musikpraxis 4/2017
Wolfgang Junge, Musikunterricht aktuell 1/2015 (1.Heft des BMU)

Monika Krämer, NMZ 5/2015

Wolfgang Koperski, Musik und Bildung 4/2015 

Stephan Unterberger MIP-Journal 45/2016

Der Fidula-Verlag, der so freundlich ist, meine Werke seit 1998 zu veröffentlichen, hat auf seiner Homepage ganze Rezensionen abgedruckt.



Einige Auszüge aus den Rezensionen:

Hier einige wenige Zitate aus Rezensionen, die dem Autor vorliegen. Sie sind aus Gründen der Lesbarkeit hier in Form einer Collage einfach aneinander gereiht:

 

ImproStundenStücke:

Die von Eckart Vogel vorgeschlagenen 40 Modelle im aufbauenden Schwierigkeitsgrad nebst ihren Erweiterungen bieten viel klug durchdachtes Spielmaterial und Handwerkszeug, um mit Kindern und Jugendlichen in improvisatorische Prozesse auf tonaler Basis einzutauchen-
Seine unzähligen in den Büchern veröffentlichten praxiserprobten Tipps und Tricks zum Thema Klassenmusizieren mit dem erweiterten Orff-Instrumentarium stellen eine Fundgrube dar, die in dieser Fülle selten zu finden ist. Dies ist auch im vorliegenden Buch der Fall-
Allen genannten Veröffentlichungen Vogels sind die Einfachheit der Stücke, die Pfiffigkeit und Originalität der Melodien, die Vielfalt der Stile und das Versprechen, dass man sie in einer Unterrichtsstunde „schaffen" kann, gemeinsam-
In 40 Modellen über dem Tonvorrat der „weißen Tasten" bietet er ein reiches Spektrum an musikalischen Ideen an, die Ausgangspunkt für Improvisationen durch die Schülerinnen sein können.-
Einen breiten Raum nehmen die Übungen zur tonalen Improvisation ein. Sie sollen das Fundament schaffen, über das geübte Musikerinnen schon verfügen, Schülerinnen aber in der Regel nicht. Demzufolge bietet Vogel eine Fülle von Übungen und Spielen an, die das Wahrnehmen von Akkordwechseln, das Empfinden eines Motivs als Einheit, das innere Spüren des Metrums, den intentionalen Umgang mit dem Tonmaterial, die notwendigen Tugenden für das Ensemblespiel usw. anbahnen und fördern-
Diese Konzeption funktioniert in der Un­terrichtspraxis sehr gut: Alle Schülerinnen können sich entsprechend ihrer Neigungen und ihres Kompetenzstandes aktiv einbrin­gen und ansprechende Ergebnisse erzielen. Die Lehrkraft kann alternierend mitspielen (Gitarrenakkorde sind abgebildet) oder die CDs einsetzen-
Die 4o Stücke/ Spielmodelle mit steigendem An­spruch laden dazu ein, darüber weiter zu improvisieren. Der Autor lässt die Lehrer dabei aber nicht allein, son­dern schlägt jeweils einige Möglich­keiten des Improvisierens vor-
Alle Musikpädagogen, die ihren Schülerinnen durch die Improvisation Wege zu einem mitbestimmenden Musizieren in der Gruppe eröffnen möchten, finden in den ImproStundenStücken tolle Musik, das methodische Rüstzeug dazu und überdies jede Menge Ermutigung.

 

KinderVorspielstücke:

Die 17 Stücke umfassen musikalisch verschiedenste Sti­le: Swing-Stücke, Titel im Stil von europäisch geprägten Kinderliedern, einfache Rockstücke oder Stücke mit ei­nem Hauch von Latin oder orientalischem Flair. Sie sind melodisch, rhythmisch und harmonisch gut überschau­bar und meist in wenigen Unterrichtsstunden erfolg­reich zu erarbeiten-
Die ersten KinderVorspielStücke sind sehr einfach in Melodik, Harmonik und Rhythmus, sodass sie auch von ungeübten LehrerInnen umsetzbar sind –
Der Autor stellt seine gut durchdachten Ideen zur Erarbeitung in vier Schritten vor: Kennen­lernen des Stückes durch gemeinsames Musizieren des Tutti-Teils, Erarbeiten der Solo-Teile durch Kinder mit musikalischer Vorbildung, Arrangement des Stücks mit Intro, Vorbereitung des Auftritts -
Die Palette reicht von einfachen bis hin zu anspruchsvollen Aufgaben, sodass alle Kinder auf ihrem Niveau gefordert sind –
Eckart Vogel gibt in seinen „KinderVorspielStücken" vielfältige Ideen und hilfreiche Tipps aus der Praxis zum Klassenmusizieren, und der eine oder andere musikali­sche Hit wird als Ohrwurm hängen bleiben-
Wer brauchbares Material zum Klassenmusizieren benötigt, kommt an den Publikationen von Eckart Vogel nicht vorbei –

 

VorspielStücke:

Beliebige Besetzungen, wie sie eben in der Klasse vorhanden sind (vom Orff-Instrumentarium bis zu den „klassischen" Instrumenten) sind möglich und erwünscht, die Stile sind weit ge­fächert, so dass für jeden Geschmack und Anlass etwas zu finden ist –
Für Stabspiele, Keyboard, Flöte, Klavier, Bass und (Körper-)Perkussion hat der Musiklehrer einer Realschule eine bunte Sammlung aus groovenden und swingenden Stücken zusammenge­stellt, die ab der 5. Klasse mit Schülern erarbeitet werden können –
Stim­men mit verschiedenem Schwierigkeitsgrad gehen auf die unterschiedlichen Fähigkeiten der Schüler innerhalb ei­ner Klasse ein. Auch in Länge und Form lässt sich die Musik an das Können der Schüler anpassen oder bietet Freiräu­me, mit den Schülern gemeinsam zu ge­stalten.-
Eckart Vogel erfüllt da­bei alle Erwartungen, die die Le­serinnen und Nutzerinnen seiner anderen Publikationen hegen mögen: Die Stücke weisen un­terschiedliche Stile auf, sind klanglich reizvoll, meist von for­melhaft eingängiger Melodik, mitunter rhythmisch raffiniert, in jedem Fall aber gut spielbar -
Das Bild einer wieder ausgesprochen gut gelungenen Publikation wird durch das sorgfältige Lektorat, den qualitativ hochwertigen und sauberen Druck–, die gute Papierqualität und eine flotte grafische Gestaltung sowie die liebevollen Illustrationen von Antonia Vogel abgerundet -

KinderStundenstücke:

Die jeweiligen Melodiestimmen erfordern sei­tens der Spielerinnen keinerlei musikalische Voraussetzungen –
Das Buch überzeugt vor allem durch den Umgang mit zu erwartenden Schwierigkei­ten bei einem konkreten Stück oder einem musikalischen Phä­nomen, etwa dem Rhythmus. Hier gibt offensichtlich je­mand Erfahrungen aus der Praxis für die Praxis weiter und denkt dabei an alles, was den Leserinnen und Lesern nütz­lich sein könnte –
Die zweite Hälfte des Buches heißt Ideenkiste zum Klassenmusizieren. In alphabetischer Reihenfolge werden auf ca. 60 Seiten methodische, organisatori­sche, pädagogisch-didaktische Hinweise und solche zur Musiktheorie zusam­mengefasst. Die vielen Ideen bieten nicht nur für Einsteiger interessante Anregungen -
Dem erfahrenen Pädagogen Eckart Vo­gel ist hier wieder ein Werk gelungen, das ganz wichtige Aspekte vereint: Musik und Kreativität, Vergnügen, Einbeziehung al­ler unabhängig von ihren Vorkenntnissen in ein schnell erreichbares musikalisches Ziel

 

SwingStundenStücke:

Stärker noch als im Vorgänger­heft legt der Autor Wert darauf, Varianten zu ermöglichen, Freiräume für eigene Ideen, für eigenes Improvisieren zu schaf­fen - So entstehen mit wenig Aufwand über die flexiblen Elemente Rhythmus/Bass/Akkorde/Me­lodie 45 mitreißende Gebilde mit Namen wie „Torsten´s Dream", „Pachelbel Swing", „Blues 8a" oder „One Chord Swing«. Nicht nur für Musikschulen, sondern auch ausgezeichnet im allgemein bilden­den Musikunterricht einsetzbar. Ideal für die Klassen 5 bis 10, aber teilweise sind die Stücke auch schon für die Grundschu­le geeignet-
Dazu
noch eine kleine Swing-Schule, Irn­provisationsmodelle und die obliga­torische Griff­tabelle für Gitarristen. Tolle Idee, hervorragend gemacht –

 

 


StundenStücke:
Jedes StundenStück hat seinen ganz speziellen Reiz durch eine rhythmische, harmonische oder melodische Besonderheit –

Spannend fin­de ich, dass viele Stücke spani­schen oder lateinamerikanischen Ursprungs dabei sind, die über wenigen Akkorden mit interessan­ten rhythmischen Mustern spie­len. Hier spricht Vogel den m. E. wichtigsten Bereich des Instru­mentalspiels an, den des Rhythmus. Auch die Erfahrung des Re­zensenten hat gezeigt, dass das „eigentlich" Schwierige beim Instrumental­spiel weniger die Melo­dien als vielmehr die Rhythmen sind. Und so sind die kleinen Stücke, die u. a. auch zum Erwerb eines Repertoires an Rhyth­muspatterns führen können, sicher auch von daher jeder Lehr­kraft willkommen –
Und es gibt viel, was die Schülerinnen und Schü­ler an diesen Stücken lernen können: Angefangen von ganz einfacher motorischer Koordina­tion beim Spiel auf engem diatonischem Raum über Erfahrungen mit Jazzharmonik bis zum Umgang mit komplizierteren Metren und rhythmischen Überlagerungen. Viele Phänomene der Musiklehre - wie Periodik, Motiv, Sequenz, Umkehrung, Frage-Antwort, Kontrast, Ak­kordaufbau, Kadenzen, Kirchentonarten, Taktarten, Synkopen, Blue Notes - kann man an den kleinen Stücken „begreifen".


Und hier die ganze Zitatensammlung. Am Ende finden sich die kritischen Anmerkungen, kommentiert vom Autor:


StundenStücke
"Mit seinen kleinen, in der Regel in einer Stunde zu erarbeitenden Stücken, gibt Vogel den Musiklehrkräften der Sekundarstufe 1 Übungsmaterial an die Hand, mit Hilfe dessen die Kenntnisse der Schülerinnen erweitert werden können, so dass sie quasi als Bausteine in einem Lehrgang zum Erlernen des Instrumentalspiels aufgefasst werden können. Hierbei versteht es der Autor, verschiedenste Stilbereiche und Klangwelten anzusprechen, so dass keine Langeweile auftreten kann."
"Zudem gibt Vogel viele Hinweise und Informationen, die ein variantenreiches, an die Lerngruppe angepasstes und ertragreiches Arbeiten und Lernen ermöglichen."
"Spannend finde ich, dass viele Stücke spanischen oder lateinamerikanischen Ursprungs dabei sind, die über wenigen Akkorden mit interessanten rhythmischen Mustern spielen. Hier spricht Vogel den m. E. wichtigsten Bereich des Instrumentalspiels an, den des Rhythmus. Auch die Erfahrung des Rezensenten hat gezeigt, dass das „eigentlich" Schwierige beim Instrumentalspiel weniger die Melodien als vielmehr die Rhythmen sind. Und so sind die kleinen Stücke, die u. a. auch zum Erwerb eines Repertoires an Rhythmuspatterns führen können, sicher auch von daher jeder Lehrkraft willkommen."
"Die StundenStücke sind für die allgemein bildenden Schulen ab Klasse 5 konzipiert, darüber hinaus eignen sie sich aber auch als Einstieg für Improvisationsensembles sowie als Anregung für Rockbands und Folklore-Gruppen."
"Dafür lassen sich die aus nur 4-8 Takten bestehenden Stücke für Schüler der Schulstufen 5-10 aber sehr gut im Rahmen einer Musikstunde umsetzen, einzelne Stücke könnten auch in der Volksschule (= Grundschule) schon verwendet werden."
"Die Umsetzungsmöglichkeiten der Stücke und die Wahl der Instrumente ist relativ variabel, wobei es günstig wäre, einige Orff-, Percussion-, Melodie- und Bassinstrumente sowie evtl. auch ein Drumset zur Verfügung zu haben."
"Beide Hefte (gemeint sind auch die SwingStundenStücke) bieten für das Klassenmusizieren im Musikunterricht neben vielen Anregungen ein ausgezeichnetes Basismaterial und sind absolut empfehlenswert!"
"Und jedes StundenStück hat seinen ganz speziellen Reiz durch eine rhythmische, harmonische oder melodische Besonderheit."
"Und es gibt viel, was die Schülerinnen und Schüler an diesen Stücken lernen können: Angefangen von ganz einfacher motorischer Koordination beim Spiel auf engem diatonischem Raum über Erfahrungen mit Jazzharmonik bis zum Umgang mit komplizierteren Metren und rhythmischen Überlagerungen. Viele Phänomene der Musiklehre - wie Periodik, Motiv, Sequenz, Umkehrung, Frage-Antwort, Kontrast, Akkordaufbau, Kadenzen, Kirchentonarten, Taktarten, Synkopen, Blue Notes - kann man an den kleinen Stücken „begreifen"."
"Sie eignen sich sehr gut als Grundlage zum Improvisieren, aber auch als Bausteine, die durch „Weiterkomponieren" in der Klasse zu längeren Vorspielstücken gestaltet werden können."
"Die vielfältigen Möglichkeiten der Binnendifferenzierung und des kreativen Umgangs machen die StundenStücke für den allgemeinbildenden Musikunterricht von der Primarstufe bis zur Sekundarstufe II  interessant."
"Und so bleibt am Schluss nur, allen, die ihren Unterricht im Bereich des Instrumentalspiels mal wieder ein Stück voran bringen möchten, Eckart Vogels Stunden-Stücke wärmstens zu empfehlen."

SwingStundenStücke
"Die kleinen Spielstücke im Umfang von vier bis zwölf Takten mit geringem Tonumfang sind in erster Linie geschrieben für die Sekundarstufe 1 (Klasse 5-10), sind jedoch absolut überall einsetzbar und so konzipiert, dass sie in einer Unterrichtsstunde erarbeitet werden können. Auch
mit Teilnehmern, die nur geringste Vorkenntnisse haben."
"Das besonders Lobenswerte daran ist jedoch, dass sie in Melodie, Ablauf, Besetzung variabel sind und den in der Realität oft mageren Bedingungen angepasst werden können (kein Schlagzeug vorhanden, Gitarrist hat gerade erst mit dem Instrument begonnen etc.) — und trotzdem entstehen saubere, unter Umständen sogar wirklich anspruchsvolle Songs."
"Dazu noch eine kleine Swing-Schule, Irnprovisationsmodelle und die obligatorische Grifftabelle für Gitarristen. Tolle Idee, hervorragend gemacht."
"Mit dem durchgängigen Stil des Swing haben alle Stücke rhythmisch, melodisch und harmonisch einen besonderen Reiz, bieten sich Affinitäten zur Pop- und Rockmusik. Vogels Grundkonzept, ganz kurze vier- bis achttaktige Stücke und begleitende Methoden anzubieten, die in einer einzigen Unterrichtsstunde zu einem „fertigen" Stück und gleichzeitig zu vielfältigem musikalischem Lernen führen, liegt auch diesem neuen Band zu Grunde."
"Stärker noch als im Vorgängerheft legt der Autor Wert darauf, Varianten zu ermöglichen, Freiräume für eigene Ideen, für eigenes Improvisieren zu schaffen."
"...und nicht zuletzt überzeugen sie durch die Vielfalt der beeinflussenden Musikstile — vom Pachelbel-Kanon bis zur „verswingten" Volksliedmelodie, vom Blues bis zum Jazzwalzer."
"Die vielen praktischen musikalischen und unterrichtlichen Hinweise, alle sechs Übungen der „Swingschule", die „Hilfen in Problemsituationen" (Tipps zum Instrumentarium und zum Unterricht), die Auswahl-Grifftabelle und die Improvisationsmodelle weisen Eckart Vogel als erfahrenen Praktiker aus, dem es immer wieder gelingt, bei den Leserinnen eine innere Vorstellung vom möglichen Unterrichtsgeschehen hervorzurufen."
"Das alles reiht sich quasi zu einem Lehrgang für Lehrerinnen zum Thema „Instrumentalspiel im Unterricht" in Verbindung mit einer Nachhilfe über Jazz aneinander. Keine Sorge: Die Lektüre wird nicht langweilig, denn der Autor hat einen flüssigen, manchmal sogar launigen Stil."
"Die SwingStundenStücke sollten alle, die in der Sekundarstufe 1 arbeiten, gelesen und, was noch viel besser wäre, in ihren Unterricht mit aufgenommen haben."
"Viel methodische Überlegung in diesem Band beweisen auch Ergänzungen durch eine „kleine Swingschule" sowie 5 unterschiedliche Improvisations-Modelle, um den Einstieg in den Jazz auf elementarster Ebene zu erleichtern."
"So entstehen mit wenig Aufwand über die flexiblen Elemente Rhythmus/Bass/Akkorde/Melodie 45 mitreißende Gebilde mit Namen wie „Torsten´s Dream", „Pachelbel Swing", „Blues 8a" oder „One Chord Swing«. Nicht nur für Musikschulen, sondern auch ausgezeichnet im allgemein bildenden Musikunterricht einsetzbar. Ideal für die Klassen 5 bis 10, aber teilweise sind die Stücke auch schon für die Grundschule geeignet. Eine sehr schöne Idee, die den Spaß an der Musik nicht hochspezialisiert und instrumentengebunden weckt und, vermittelt, sondern vielmehr jedem eröffnet, der sich wecken lässt."
"Die beiden Hefte (eingeschlossen die „StundenStücke“ ) beinhalten stilistisch eine reiche Vielfalt an Stücken - internationale Tänze und Folklore sind ebenso zu finden wie Stücke aus den Bereichen Pop, Jazz und Klassik."


KinderStundenstücke
"Vogels Konzept besteht darin, leicht spielbare Melodien mit einfachen Arrangements zu versehen, sodass diese Stücke innerhalb einer Schulstunde gut bewältigt werden können – laut Vorwort in Grundschule, Vorschule und Sonderschule. Da schien mir zunächst Skepsis angebracht. Auch dass der Band sich besonders an Neigungslehrkräfte in der Grundschule wendet (= Lehrkräfte ohne Musikstudium), rief bei mir Zweifel hervor, ob dies überhaupt möglich sei. Um das Ergebnis vorwegzunehmen: Vogels Konzept geht nicht nur auf, es ist sogar ausgesprochen gut gelungen!"
"Das Buch überzeugt vor allem durch den Umgang mit zu erwartenden Schwierigkeiten bei einem konkreten Stück oder einem musikalischen Phänomen, etwa dem Rhythmus. Hier gibt offensichtlich jemand Erfahrungen aus der Praxis für die Praxis weiter und denkt dabei an alles, was den Leserinnen und Lesern nützlich sein könnte."
"Zwar sind Eckart Vogels Praxistipps nicht gänzlich neu, aber in dieser kompakten und gut nachvollziehbaren Form nirgends sonst zu finden."
"Die zweite Hälfte des Buches heißt Ideenkiste zum Klassenmusizieren. In alphabetischer Reihenfolge werden auf ca. 60 Seiten methodische, organisatorische, pädagogisch-didaktische Hinweise und solche zur Musiktheorie zusammengefasst. Die vielen Ideen bieten nicht nur für Einsteiger interessante Anregungen."
"So stellt das vorliegende Unterrichtsmaterial mitsamt der CD mit den Spielstücken eine große Bereicherung für das Klassenmusizieren dar."
"Wieder eine wunderbare Idee zur Gruppenarbeit."
"40 Spielstücke (20 Latin, 20 Swing) und zusätzlich mehr als 50 Seiten umfangreiche "Ideenkiste" bieten äußerst ergiebiges Material für alle, die in Grundschule, Orientierungsstufe, Vorschulklassen oder Sonderschule, aber auch in der Erwachsenenbildung oder Seniorenbetreuung musikalisch mit viel Spaß in kürzester Zeit etwas erarbeiten möchten."
"Dem erfahrenen Pädagogen Eckart Vogel ist hier wieder ein Werk gelungen, das ganz wichtige Aspekte vereint: Musik und Kreativität, Vergnügen, Einbeziehung aller unabhängig von ihren Vorkenntnissen in ein schnell erreichbares musikalisches Ziel."
"Die jeweiligen Melodiestimmen erfordern seitens der Spielerinnen keinerlei musikalische Voraussetzungen."
"So gibt er z.B. an, welche Stimmen (zunächst) von der Lehrkraft übernommen, wie Gitarren oder Schlaginstrumente eingesetzt werden können oder wie durch Sprechrhythmen in der Grundschule die rhythmische Gestalt der Melodien vermittelt werden kann."
"Besonders wertvoll ist der zweite Teil der Veröffentlichung: Einschwing-Patterns, die dazu verhelfen sollen, die Spielstücke rhythmisch sicher zu bewältigen, und die bescheiden „Ideenkiste zum Musizieren im Klassenverband" genannten Informationen, Tipps und praktischen Hinweise, die nicht nur der Neigungslehrkraft sondern auch den „Studierten" viele wertvolle Anregungen geben. Vogel bietet musikalische Informationen leicht verständlich, auf das Wesentliche reduziert und anschaulich, macht methodische Vorschläge, die einleuchten und die Handschrift des erfahrenen Praktikers tragen, gibt Basteltipps (z.B. „Lütjenburger Dinkel-Dämpfer" für Metallofone oder die „Schlägel-Kiste"), Ratschläge zur Ausstattung und deren Finanzierung, fast schon kleine „Kurzlehrgänge" für das Gitarren- bzw. E-Bass-Spiel u. a. m. Stets ist dem Autor wichtig, die Anregungen und Hinweise miteinander und mit den Spielstücken im ersten Teil seiner Schrift zu verknüpfen."
"Eine CD mit Einspielungen der Stücke von dankenswerter Länge und nicht nur „mal eben" angetippt, ein Sachregister, der saubere und übersichtliche zweifarbige Druck bei gleichzeitigem Verzicht auf „Layout-Kinkerlitzchen" und Vogels Gabe, lesbar, gut verständlich, mitunter sogar unterhaltsam zu schreiben – all das rundet das Bild einer Veröffentlichung ab, die viel, viel mehr ist als eine Sammlung „netter Stückchen" für Schülerinnen, sondern schon den Charakter einer „Schule des Klassenmusizierens" annimmt."
"Und zu den Stücken selbst sei noch unbedingt nachgetragen, dass sie bei aller Einfachheit ganz wunderbar klingen. Es sind die kleinen rhythmischen und vor allem die aus Latin, Swing und Pop stammenden harmonischen Finessen der Arrangements, die aus den eher schlichten Melodiefolgen mit ihren Repetitionen und Sequenzen wirkungsvolle, mitunter sogar richtig „cool groovende" Musik machen."

VorspielStücke:
"Beliebige Besetzungen, wie sie eben in der Klasse vorhanden sind (vom Orff-Instrumentarium bis zu den „klassischen" Instrumenten) sind möglich und erwünscht, die Stile sind weit gefächert, so dass für jeden Geschmack und Anlass etwas zu finden ist."
"Vom Aufbau her werden die Stücke in leicht zu erarbeitenden „Bausteinen" vorgestellt, die in der Aneinanderreihung geschmackvolle, stilistisch sichere Arrangements für die Aufführung ergeben. Diese sind auch auf der beiliegenden CD zu hören."
"Die Solo-Passagen stellen mitunter schon auch Ansprüche an die Begabten."
"Praktische Anregungen z.B. zu Body-Percussion oder Gitarre-Anschlagtechniken sowie ein Verzeichnis der verwendeten Fachausdrücke ergänzen den überaus brauchbaren Band, der eine Bereicherung für das Musizieren mit Klassen oder Gruppen darstellt."
"Für Stabspiele, Keyboard, Flöte, Klavier, Bass und (Körper-)Perkussion hat der Musiklehrer einer Realschule eine bunte Sammlung aus groovenden und swingenden Stücken zusammengestellt, die ab der 5. Klasse mit Schülern erarbeitet werden können."
"Stimmen mit verschiedenem Schwierigkeitsgrad gehen auf die unterschiedlichen Fähigkeiten der Schüler innerhalb einer Klasse ein. Auch in Länge und Form lässt sich die Musik an das Können der Schüler anpassen oder bietet Freiräume, mit den Schülern gemeinsam zu gestalten.
Technische Tipps zur Handhabung der Instrumente, Erklärung der Fachausdrücke, Anregungen zur Körperperkussion und Etüden für Stabspiele ergänzen das Werk und machen es gebrauchsfertig nicht nur für Musiklehrer, sondern auch für Musik erfahrene und engagierte Klassenlehrer."
"Das Buch ist ein wertvoller Beitrag für das Musizieren im Klassenverband und eine Hilfe, sich verschiedenen Musikstilen anzunähern."
"Eckart Vogel erfüllt dabei alle Erwartungen, die die Leserinnen und Nutzerinnen seiner anderen Publikationen hegen mögen: Die Stücke weisen unterschiedliche Stile auf, sind klanglich reizvoll, meist von formelhaft eingängiger Melodik, mitunter rhythmisch raffiniert, in jedem Fall aber gut spielbar -
Die Lehrkraft bekommt wieder jede Unterstützung, die sie braucht: ein klar strukturiertes und übersichtliches bausteinartiges Notenmaterial und viele fachliche, methodische und didaktische Hinweise. Im Druckbild rot unterlegte „Theoretische Exkurse" bieten zusätzliche Informationen und Übungsmöglichkeiten zu einzelnen Aspekten."
"Das Bild einer wieder ausgesprochen gut gelungenen Publikation wird durch das sorgfältige Lektorat, den qualitativ hochwertigen und sauberen Druck, die gute Papierqualität und eine flotte grafische Gestaltung sowie die liebevollen Illustrationen von Antonia Vogel abgerundet."

KinderVorspielstücke:
"Die ersten KinderVorspielStücke sind sehr einfach in Melodik, Harmonik und Rhythmus, sodass sie auch von ungeübten LehrerInnen umsetzbar sind."
"Der Autor stellt seine gut durchdachten Ideen zur Erarbeitung in vier Schritten vor: Kennenlernen des Stückes durch gemeinsames Musizieren des Tutti-Teils, Erarbeiten der Solo-Teile durch Kinder mit musikalischer Vorbildung, Arrangement des Stücks mit Intro, Vorbereitung des Auftritts."
"Die Palette reicht von einfachen bis hin zu anspruchsvollen Aufgaben, sodass alle Kinder auf ihrem Niveau gefordert sind."
"Am Ende präsentiert der Autor Stabspieletüden für beidhändiges Spiel, die man in den Erarbeitungsverlauf integrieren kann."
"Wer brauchbares Material zum Klassenmusizieren benötigt, kommt an den Publikationen von Eckart Vogel nicht vorbei."
"Der Band ist wunderbar systematisch aufgebaut."
"Hilfreich und anregend ist auch die beigefügte CD mit allen 17 Titeln, die im Buch behandelt werden. Zusätzlich gibt es auf der CD noch alternative Soli und sechs Drumbeats. Die Autorin ist erneut begeistert von den vielen Anregungen und Informationen, die ergänzt werden durch Exkurse am Ende eines Kapitels."
"Alle 17 Kapitel beginnen mit einem kurzen erläuternden Text zum Titel des Stücks, ergänzt durch eine inhaltlich bezogene, sehr ansprechende Zeichnung."
"Ein wirklich anregendes Buch."

"Wie man Schüler für das Klassenmusizieren begeistern kann, zeigen eindrucksvoll die Publikationen von Eckart Vogel."

"Die KinderVorspielStücke sind, wie die vorangegange­nen Veröffentlichungen, systematisch aufgebaut und richten sich sowohl an Fachlehrer als auch an Neigungs­lehrkräfte."

"Die 17 Stücke umfassen musikalisch verschiedenste Sti­le: Swing-Stücke, Titel im Stil von europäisch geprägten Kinderliedern, einfache Rockstücke oder Stücke mit ei­nem Hauch von Latin oder orientalischem Flair. Sie sind melodisch, rhythmisch und harmonisch gut überschau­bar und meist in wenigen Unterrichtsstunden erfolg­reich zu erarbeiten."

"Diese variablen Besetzungs­vorschläge ermöglichen wunderbar ein binnendifferen­ziertes Klassenmusizieren und geben Gelegenheit zum gemeinsamen Musizieren, das auch den unterschiedli­chen Ausstattungen in Bezug auf das vorhandene Inst­rumentarium der Schulen Rechnung trägt."

"Der Gedanke, dass alle Kinder entsprechend ihrem Niveau gefordert und gefördert werden, wird durch die Idee gestärkt, dass die Arrangements immer nur Vorschläge sind und entsprechend dem Stand der Klasse vereinfacht werden können. So kann beispielsweise auch einmal nur der Tut­titeil erarbeitet oder die Anzahl der Soli auf ein bis drei reduziert werden."

"Diese einzelnen Erläu­terungen zeigen die Praxisnähe des Buches und bieten in den kleinen Hilfestellungen zusätzlich zur Einleitung wertvolle Tipps wie z. B. diesen, dass der Rhythmus des Drumsets zur Vereinfachung auch auf zwei Schülerinnen bzw. Schüler verteilt werden kann."

"Das Ganze wird ergänzt durch einzelne Exkurse am Ende einiger Spielstücke: z. B. zum Thema „Große Jazzkadenz auf der Gitarre", „Keyboardeinsatz", „Quintbordun mit Vorschlag" oder „Drumbeats"."

"Eckart Vogel gibt in seinen „KinderVorspielStücken" vielfältige Ideen und hilfreiche Tipps aus der Praxis zum Klassenmusizieren, und der eine oder andere musikali­sche Hit wird als Ohrwurm hängen bleiben."

 

ImproStundenStücke:

"Allen genannten Veröffentlichungen Vogels sind die Einfachheit der Stücke, die Pfiffigkeit und Originalität der Melodien, die Vielfalt der Stile und das Versprechen, dass man sie in einer Unterrichtsstunde „schaffen" kann, gemeinsam."

"Mit seinen ImproStundenStücken setzt Vogel die erfolgreiche Reihe fort und bleibt sich dabei in jeder Beziehung treu."

"In 40 Modellen über dem Tonvorrat der „weißen Tasten" bietet er ein reiches Spektrum an musikalischen Ideen an, die Ausgangspunkt für Improvisationen durch die Schülerinnen sein können."

"Da sind wieder die typischen „Vogel'schen Melodien", genial einfach, kurz und prägnant, scheinbar wie leicht hingeworfen, oft abrupt mit zwei Achteln abbrechend. Am schönsten sind sie, wenn sie im Swing- oder im Latin-Feeling daher kommen."

"In der Regel werden die Noten für die Tutti-Teile auf einer Seite präsentiert und dazu Hinweise zu deren Gestaltung sowie Ideen zur Improvisation in den Solo-Teilen gegeben. Von Seite zu Seite werden in kleinen Schritten die musikalischen Möglichkeiten erweitert und die Anforderungen gesteigert, die rhythmische Vielfalt wächst, zeitliche Ausdehnung, Harmoniewechsel, Variantenbildung u. a. m. nehmen sukzessiv zu."

"Einen breiten Raum nehmen die Übungen zur tonalen Improvisation ein. Sie sollen das Fundament schaffen, über das geübte Musikerinnen schon verfügen, Schülerinnen aber in der Regel nicht. Demzufolge bietet Vogel eine Fülle von Übungen und Spielen an, die das Wahrnehmen von Akkordwechseln, das Empfinden eines Motivs als Einheit, das innere Spüren des Metrums, den intentionalen Umgang mit dem Tonmaterial, die notwendigen Tugenden für das Ensemblespiel usw. anbahnen und fördern."

"Das überzeugende Gesamtbild wird durch das übersichtliche funktionale Layout, die ansprechenden Illustrationen von Antonia Vogel und ein offenkundig sorgfältiges Lektorat abgerundet."

"Alle Musikpädagogen, die ihren Schülerinnen durch die Improvisation Wege zu einem mitbestimmenden Musizieren in der Gruppe eröffnen möchten, finden in den ImproStundenStücken tolle Musik, das methodische Rüstzeug dazu und überdies jede Menge Ermutigung."

"Was in den früheren Werken des Autors hier und dort schon angeregt wurde, wird im vorlie­genden Buch konsequent und systematisch umgesetzt: Das Improvisieren im Musikun­terricht. Das ist aus didaktischer Sicht sehr löblich, denn das Erfinden von eigenen Melodien stellt für Schülerinnen eine be­deutsame Erweiterung ihrer musikalischen Ausdrucksfähigkeit und Erlebniskapazität dar."

"Beim Durchsehen des Buches wird deut­lich, dass der Autor sowohl die Lehrkräf­te als auch die Schülerinnen bei diesem nicht einfachen Unterfangen kompetent und umfassend begleitet und unterstützt."

"Erhellend und der Unterrichtspraxis dienlich sind auch Eckart Vogels Ausführungen zu grund­sätzlichen Aspekten seines Konzeptes, der zugrundeliegenden Methodik und der Improvisation an sich."

"Die Improvisations-Modelle beginnen mit zunächst zweitaktigen Improvisationen, aufbauend erstrecken sich die Improvisa­tionen dann über vier, acht, 12 und sogar 32 Takte. Erfreulich ist, dass an vielen Stel­len alternative Versionen für unterschied­liche Jahrgangsstufen angeboten werden. Somit kann mit diesem Buch ab Klasse drei gearbeitet werden, nach oben offen."

"Diese Konzeption funktioniert in der Un­terrichtspraxis sehr gut: Alle Schülerinnen können sich entsprechend ihrer Neigungen und ihres Kompetenzstandes aktiv einbrin­gen und ansprechende Ergebnisse erzielen. Die Lehrkraft kann alternierend mitspielen (Gitarrenakkorde sind abgebildet) oder die CDs einsetzen."

"Die CDs enthalten alle 40 Impro­visations-Modelle mit den Tutti-Teilen und Akkordfolgen, auf denen die Schülerinnen ihre Improvisationen erproben und spielen können. Darüber hinaus bieten die CDs Kurzdemos der Alternativmodelle und weitere Beispiele (Sequenzierung von Mo­tiven, Übungen, Musterimprovisationen)."

"Fazit: Wer im Bereich des Klassenmusizie­rens mit seinen Schülerinnen einen we­sentlichen Schritt weiter gehen will, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen."

"Dieses Heft ist eine Bereicherung für jeden musikalisch Neugierigen auch jenseits der Jugendlichkeit, obwohl es explizit für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in Schulen konzipiert wurde. Als Basis stehen 40 Improvi­sationsmodelle zur Verfügung, dazu 22 Alternativ-Versionen, zahlreiche Im­provisationsvorschläge, inspirieren­de Übungen. Die Tutti-Teile sind sehr schnell erlernbar..."

"Als wei­tere Besonderheit können sie in be­liebigen Besetzungen erarbeitet wer­den. So ist kreatives individuelles Mu­sizieren ohne Hemmschwelle möglich."

"Das Buch bietet hilfreiches weiteres Material wie Stundenskizzen, Erar­beitungshilfen, Grifftabellen et cete­ra und wird ergänzt durch zwei CDs mit mitreißenden Demoversionen und Playbacks."  

"Die 4o Stücke/ Spielmodelle mit steigendem An­spruch laden dazu ein, darüber weiter zu improvisieren. Der Autor lässt die Lehrer dabei aber nicht allein, son­dern schlägt jeweils einige Möglich­keiten des Improvisierens vor."

"Zu den meisten Stücken gibt es einfachere Alternativfassungen, sodass der Anspruch, für die Klassen 3 bis 9 geeignet zu sein, durchaus eingelöst wird."

"Fundierte didaktische Überlegungen und diver­se Stundenskizzen ergänzen das Heft ebenso wie Grifftabellen und ein Glos­sar. Der Publikation liegen zwei CDs mit den Aufnahmen der Stücke und Playalongs bei.“

"Das heikle Thema, Schüler selber musikalisch-schöpferisch aktiv werden zu lassen, ist hier beispielhaft aufbereitet. Der Weg vom Vorbild über Impulse zur Improvisation überzeugt und unterscheidet sich wohltuend von einem regellosen Laissez-faire-Prinzip."

 

 

Kritische Aspekte wurden –das stimmt wirklich- in den mir vorliegenden Rezensionen nur am Rande angedeutet. Ich (der Autor E.V.) zitiere sinngemäß und hoffe, mit meinen Erläu­terungen zur Klärung beizutragen:

 

"Die VorspielStücke seien zwar „etwas schematisch“...: Ja, das ist so. Wer mit Kindern arbei­tet, muss auf einfache Formen zurückgreifen. Damit die Stücke trotzdem nicht immer sche­ma­tisch verlaufen (Tutti-Solo- Tutti-Solo...), sind die starren Formen an möglichst vielen Stellen durchbrochen: Mal kommt nur ein Tuttiteil, mal zwei, mal fällt er überraschender­weise ganz weg; die Tuttiteile sind oft im Sinne einer Steigerung besetzt.

Die Soli sind jedes Mal anders instrumentiert, sie sind speziell angeordnet: manchmal ist das tollste Solo (z.B. Drumset-Solo) an letzter Position; anstelle eines Solos findet sich bei mehreren Stücken ein Duett oder Terzett. Manche Soli werden (z.B. durch „Stop Breaks“) vom ganzen Klassenorchester begleitet. Manchmal wird bei einem Solo völlig das Tempo heraus­genom­men, manchmal wird für die Dauer eines Solos eine besondere Tonart benutzt (z.B. lydisch). Die meisten Stücke haben eine Intro und einen Schlussteil. Anmerkung: Bei den KinderVorspielStücken hat der Autor aber mit Blick auf die anzusprechende Altersgruppe auf derart komplizierte Arrangiertechniken verzichtet. Die Schülerinnen und Schüler stören sich weniger an Wiederholungen als kritische Musiklehrer oder Rezensenten das tun. Gerade für jüngere Kinder ist auch ein unver­ändert wieder­holter Tuttiteil eine schöne Sache.

 

 

Die KinderVorspielStücke enthalten ... hörbare Didaktik, den Eindruck von Schulmusik“: Natürlich sind Kompositionen für Kinder auch kindgerecht. Es gibt in der Sammlung einige Titel, die absichtsvoll an Kinderlied-Melodik (EMP-Abteilung) orientiert sind. Das trifft aber nicht auf alle Stücke zu. Das Buch enthält auch Rock­musik­ (Nummern 9,12,15), Orientalisches (11), Spanisches (15), Bretonische Melodik und Rhythmik (10), richtigen Swing mit Jazz­anklängen (8,13,16) und Südameri­kanisches (17). Das Sound-Problem (Orff-Instrumente klingen ja immer irgendwie nach Schulmusik) hat der Autor durch unterschiedliche Besetzung, durch gezielte Schlägelauswahl, durch differenzierte Keyboardsounds und gezielten Schlagzeug- und Schlagwerkeinsatz anzugehen versucht.

Andere Rezensenten empfinden die Stücke als „pfiffig“, „originell“, „mitreißend“, „kurzweilig“, „inspirierend“, die Stücke hätten „ohrwurmqualität“, seien gar „musikalische Hits“. (So was liest der Autor natürlich lieber...)
 

Die KinderVorspielStücke“ seien „letztlich doch nur von studierten Schulmusikern zu realsieren“. Es bräuchte außerdem eine „motivierende und motivierte Lehrerpersönlichkeit wie den Autor...“ Natürlich spielt die Lehrerpersönlichkeit eine entscheidende Rolle. Wer aber mit den „KinderStundenStücken“ nach und nach arbeitet, wer dazu die CD hört, wer die auf der CD dokumentierten Übungen mit seinen Schülern zusammen nachspielt, kann m.E. durchaus nach und nach die vermeintlich fehlenden Qualifikationen erwerben.

Auch der Autor selber war einst auf diesem Gebiet Autodidakt. Im Studium an zwei pädago­gischen Hochschulen hat er zwar ganz Vieles kennen gelernt, aber nicht, wie man mit Kindern musiziert, die in der Regel überhaupt kein musikalisches Vorwissen haben.

Kleiner Tipp: Spielen Sie doch nur den Tuttiteil von Nr.1 (ab 1.Klasse) oder von Nr.12 (ab 3.Klasse). Das waren bei meinen Klassen die beliebtesten und einfachsten Stücke. Und im nächsten Schuljahr mit der nächsten Klasse wagen Sie sich an ein oder zwei Soli heran.

Die Stücke auf der CD kann man „nur im Computerklang“ hören. Das erweckt den Eindruck, als handle es sich um elektronische Klänge. Die Sounds stammen aber von einem Keyboard, wie es in der Rockmusik häufig eingesetzt wird. Es sind alles Samples „echter“ Instrumenten­klänge: Xylophon, Vibraphon, akustische Gitarre, Blockflöte, Drumset, Percussion, E-Bass, Orgel. - Leider kann ein kleiner Verlag tatsächlich nicht für mehrere Tausend Euro eine CD mit Profi-Musikern einspielen lassen. Wozu auch? Es handelt sich um eine Demo-CD, die voll ihren Zweck erfüllt.

Kritisch anzumerken ist, dass von den 17 Spielstücken 16 Stücke im 4/4-Takt sind und nur ein Stück mit seinem 6/8-Takt eine Ausnahme bildet. Hier wird leider die Chance vertan, den Grundschülern eine metrisch breitere Basis zu vermitteln.“ Da hat die Rezensentin Recht. Zum Trost: In den KinderStunden­Stücken, die man ja vermutlich vorher spielt, sind 9 Stücke im ¾-Takt enthalten. Auch die 5 Swing-Stücke aus den KinderVorspielStücken könnte man –jedenfalls bei langsamem Spiel- als Dreier-Rhythmen auffassen. Wer das Fehlen eines als 3/4-Takt notierten Stückes als Lücke empfindet, kann gerne auf andere Autoren/ Komponisten zurückgreifen. (Kleine Ergänzung: Im darauffolgenden Buch hat der Autor sich diesen Einwand zu Herzen genommen. So eine Rezension kann also durchaus positive Impulse setzen.)

Es geht um die anspruchsvolleren Alternativversionen zu den Grundmodellen der ImproStundenStücke: „Schade, dass diese Vereinfachungen nicht direkt gegen­über dem Original zu finden sind, so muss man blättern, wenn man ver­gleichen will.“ Da die meisten Nutzer des Buches vermutlich zuerst die einfachen Modelle einsetzen werden, entsprechen die Nummern der Stücke den Track-Nummern auf den CDs. Es gibt ein Inhaltsverzeichnis und direkte Hinweise bei jedem einzelnen Grudnmodell, sodass die Suche in Sekunden erledigt sein dürfte.

Die Kompositionen für die Vorla­gen (Tutti) sind musikalisch gewohnt apart, die teilweise vorhandenen Singtexte von unterschiedlicher Qua­lität, von wenig fantasievoll bis wit­zig.“ Die erste Aussage findet der Autor natürlich toll, die zweite beruht auf einem kleinen Missverständnis: Es handelt sich nicht um Singtexte, sondern um Sprechtexte zur Einübung des Melodierhythmus, die besonders für die Grundschule gedacht sind. Da der Autor vor allem als Komponist, weniger als Dichter in Erscheinung getreten ist, kann da natürlich ab und zu ein ad-hoc-Text durchgerutscht sein, der in einer bestimmten Unterrichtssituation entstanden ist. Trotzdem: Danke für den Hinweis. Es ist ja auch die Aufgabe des Rezensenten, auf mögliche Schwächen hinzuweisen. Das nächste Buch wird dann vielleicht ganz perfekt...

 

 



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